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Freilaufrolle kaufen

Die Freilaufrolle ist eine spezielle Variante der Stationärrolle und verfügt über ein doppeltes Bremssystem. Neben der Hauptbremse besitzt sie eine Freilauffunktion, die es dem Fisch ermöglicht, beim Biss Schnur ohne spürbaren Widerstand abzuziehen – perfekt für vorsichtige oder kampfstarke Zielfische.

Was ist das Besondere an Freilaufrollen?

Freilaufrollen unterscheiden sich von klassischen Angelrollen durch ein cleveres Bremssystem:

  • Zwei getrennte Bremsen: Eine Hauptbremse für den Drill und eine fein einstellbare Freilaufbremse für die Bissphase.
  • Schnurfreigabe ohne Widerstand: Im aktivierten Zustand kann der Fisch Schnur nehmen, ohne Verdacht zu schöpfen. Erst mit einem Handgriff wird der Freilauf deaktiviert – und der Anhieb gesetzt.
  • Einfache Bedienung: Die Umschaltung zwischen Freilauf und Hauptbremse erfolgt meist über einen Hebel am Rollenkörper.

Diese Rollen kommen hauptsächlich beim Ansitzangeln zum Einsatz, wenn der Fisch den Köder ruhig abziehen können soll.

Technische Merkmale von Freilaufrollen

  • Bauart: Fast alle Freilaufrollen sind Stationärrollen – einfach zu bedienen, vielseitig und zuverlässig.
  • Robuste Konstruktion: Für den Drill großer Fische werden häufig stabile Materialien wie Aluminium oder Graphit verbaut.
  • Größe und Gewicht: etwas schwerer als Standardrollen – wegen zusätzlicher Technik und größerer Schnurfassung.
  • Übersetzung: Meist im mittleren Bereich – da beim Ansitzangeln schnelle Köderführung keine Rolle spielt.

Einsatzbereiche von Freilaufrollen

Freilaufrollen eignen sich besonders für das stationäre Angeln, bei dem der Fisch zunächst widerstandslos abziehen darf:

  • Karpfenangeln: Ideal für scheue Fische, die bei Widerstand sofort loslassen würden.
  • Raubfischangeln mit Naturköder: Z. B. auf Zander, Hecht oder Aal – der Fisch kann den Köder richtig „nehmen“, bevor der Anhieb gesetzt wird.
  • Grundangeln auf Friedfische: Auch bei Schleien, Brassen oder Barben kann der Freilauf zu besseren Bissverwertungen führen.

Varianten von guten Freilaufrollen

Je nach Zielfisch und Technik gibt es verschiedene Ausführungen:

  • Karpfenfreilaufrollen: besonders robust, mit hoher Schnurfassung und fein justierbarem Freilauf.
  • Leichte Freilaufrollen für kleinere Arten wie Rotaugen, Forellen oder Schleien.
  • Allround-Modelle für vielseitige Einsätze beim Fried- und Raubfischangeln.

Fazit

Freilaufrollen bieten maximale Kontrolle beim Ansitzangeln, ohne dem Fisch beim Biss Widerstand entgegenzusetzen. Dank ihrer ausgeklügelten Technik, robusten Bauweise und einfachen Handhabung sind sie bei Karpfenanglern ebenso beliebt wie bei Raubfisch- oder Friedfischspezialisten.

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Freilaufrollen

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Freilaufrolle kaufen

Die Freilaufrolle ist eine spezielle Variante der Stationärrolle und verfügt über ein doppeltes Bremssystem. Neben der Hauptbremse besitzt sie eine Freilauffunktion, die es dem Fisch ermöglicht, beim Biss Schnur ohne spürbaren Widerstand abzuziehen – perfekt für vorsichtige oder kampfstarke Zielfische.

Was ist das Besondere an Freilaufrollen?

Freilaufrollen unterscheiden sich von klassischen Angelrollen durch ein cleveres Bremssystem:

  • Zwei getrennte Bremsen: Eine Hauptbremse für den Drill und eine fein einstellbare Freilaufbremse für die Bissphase.
  • Schnurfreigabe ohne Widerstand: Im aktivierten Zustand kann der Fisch Schnur nehmen, ohne Verdacht zu schöpfen. Erst mit einem Handgriff wird der Freilauf deaktiviert – und der Anhieb gesetzt.
  • Einfache Bedienung: Die Umschaltung zwischen Freilauf und Hauptbremse erfolgt meist über einen Hebel am Rollenkörper.

Diese Rollen kommen hauptsächlich beim Ansitzangeln zum Einsatz, wenn der Fisch den Köder ruhig abziehen können soll.

Technische Merkmale von Freilaufrollen

  • Bauart: Fast alle Freilaufrollen sind Stationärrollen – einfach zu bedienen, vielseitig und zuverlässig.
  • Robuste Konstruktion: Für den Drill großer Fische werden häufig stabile Materialien wie Aluminium oder Graphit verbaut.
  • Größe und Gewicht: etwas schwerer als Standardrollen – wegen zusätzlicher Technik und größerer Schnurfassung.
  • Übersetzung: Meist im mittleren Bereich – da beim Ansitzangeln schnelle Köderführung keine Rolle spielt.

Einsatzbereiche von Freilaufrollen

Freilaufrollen eignen sich besonders für das stationäre Angeln, bei dem der Fisch zunächst widerstandslos abziehen darf:

  • Karpfenangeln: Ideal für scheue Fische, die bei Widerstand sofort loslassen würden.
  • Raubfischangeln mit Naturköder: Z. B. auf Zander, Hecht oder Aal – der Fisch kann den Köder richtig „nehmen“, bevor der Anhieb gesetzt wird.
  • Grundangeln auf Friedfische: Auch bei Schleien, Brassen oder Barben kann der Freilauf zu besseren Bissverwertungen führen.

Varianten von guten Freilaufrollen

Je nach Zielfisch und Technik gibt es verschiedene Ausführungen:

  • Karpfenfreilaufrollen: besonders robust, mit hoher Schnurfassung und fein justierbarem Freilauf.
  • Leichte Freilaufrollen für kleinere Arten wie Rotaugen, Forellen oder Schleien.
  • Allround-Modelle für vielseitige Einsätze beim Fried- und Raubfischangeln.

Fazit

Freilaufrollen bieten maximale Kontrolle beim Ansitzangeln, ohne dem Fisch beim Biss Widerstand entgegenzusetzen. Dank ihrer ausgeklügelten Technik, robusten Bauweise und einfachen Handhabung sind sie bei Karpfenanglern ebenso beliebt wie bei Raubfisch- oder Friedfischspezialisten.